Das Bufett ist eröffnet

Lernideen fürs Home-Schooling

‚Nun haben wir den Salat‘, denken die einen, andere freuen sich, dass nun all die Apps, Tool,  Plattformen und co zum Einsatz kommen. Immerhin ist es die bisher größte gemeinsame Lehrerfortbildung zur Digitalisierung. Und spätestens jetzt zeigt sich digitales Lernen als notwendige, zukunftsorientierte, kollaborative Lernform, die zudem individuelles Lernen ermöglicht. Richtig genutzt, ist es nicht die letzte Rache für gestresste Lehrkräfte, sondern eine Bereicherung für das gemeinsame Lernen. Denn beim derzeitigen kollektiven Homeoffice brauchen wir die Technik vor allem, um mit den Lernenden in sozialem Kontakt zu bleiben.

Die Ausstattung ist dabei im besten Fall nahezu perfekt: Ein digitales Gerät, was man im Unterricht benutzen darf und Zugriff aufs Internet. Aber die Schere geht hier auseinander: gut ausgestattete Lehrende und Lernende auf der einen Seite, auf der anderen User, die vielleicht nur ihr Smartphone zur Verfügung haben. Für längere Texte ist das schon mal hinderlich, es sei denn, man nutzt die Audiofunktion.

Aber auch hier gilt: Didaktik vor Technik und beim Recherchieren das kritische Denken nicht vergessen. Viele Ideen gibt es auf Twitter und YouTube.

Hier sind einige meiner digitalen Lernideen:

TippDiese Recherche-Erörterungs-Aufgabe lösten meine SchülerInnen zur Vorbereitung auf die Deutsch-Prüfung in Jg. 10.

TippDie Rechtschreib-Regeln hat die Klasse in Gruppen auf verschiedenen Webseiten wie levrai  oder Übungskönig über Jitsi geübt. Später kamen 8. Klässler in den Videochat. So konnten meine SchülerInnen ihr Wissen nach der Methode Lernen durch Lehren weitergeben oder sich wundern, dass die jüngeren die Aufgaben besser lösten als sie.

TippÜben. Üben. Spielen heißt es auf Anton.app.  Die SchülerInnen vertiefen selbstständig ihr Wissen, werden durch Spiele fürs Üben belohnt und die Lehrkraft bekommt einen Überblick über den individuellen Lernfortschritt.

 

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